Kein Geld für ein Gerichtsverfahren?

Wir finanzieren Gerechtigkeit

Jährlich gibt es tausende Fälle, in denen Erb- oder Pflichtteil-Berechtigte vom Erbe ausgeschlossen werden. Oftmals ist das Kalkül dahinter, dass sich die Ausgeschlossenen ohnehin keine rechtliche Unterstützung leisten können. Wir machen Schluss mit einem derartig miesen Verhalten und unterstützen die Ausgeschlossenen, indem wir die Prozesse nicht nur anwaltlich begleiten und die Ansprüche durchsetzen, sondern auch die mitunter recht teuren und langwierigen Verfahren finanzieren. Schlechtes Verhalten zu Lasten anderer darf nicht belohnt werden.

Und so geht’s:

  1. Nehmen Sie Kontakt zu uns auf und schildern Sie uns Ihr Anliegen
  2. Wir prüfen Ihr Anliegen und besprechen eine Strategie, damit Sie zu Ihrem Recht kommen
  3. Nach Prüfung Ihres Anliegens übernehmen wir die Finanzierung und leiten die rechtlichen Maßnahmen ein

Häufiges Beispiel aus der Praxis

Die Eheleute hatten ein gemeinsames Kind. Vor mehr als 5 Jahren verstarb die Mutter. Das Kind verzichtete damals auf den Pflichtteil, der ihm kraft Berliner Testament zugestanden hätte. Vor zwei Jahren heiratete der Vater erneut. Leider verstarb er jetzt auch und hatte wie zuvor wieder ein Berliner Testament gemacht. Da sich das Vermögen des Vaters zum Zeitpunkt seines Todes auf ca. 2,5 Millionen Euro belief, stünde der Tochter somit die Hälfte des gesetzlichen Erbanspruches zu. In diesem Fall hätte die Tochter also einen unbestrittenen Anspruch auf ca. 625.000 Euro. Aber die neue Frau des Vaters hat alle Fäden in der Hand und reagiert weder auf Anrufe noch auf schriftliche Anfragen. Da sich die Tochter mitten im Studium befindet, sieht sie sich außerstande, einen Prozess zu führen.

Wie hoch ist Ihr Anspruch tatsächlich?

Meist sind diese Prozesse nicht nur eine einfache Durchsetzung eines Rechtsanspruches, sondern es gilt, auch die finanziellen Transaktionen in der Zeit vor dem Tod des Verstorbenen zu durchleuchten. Es muss genau geklärt werden, was mit dem Vermögen passiert ist. Nicht selten stellt sich heraus, dass nur ein Bruchteil des Vermögens bekannt ist. Ergibt die Arbeit des Anwalts im Prozess, dass das Vermögen deutlich höher war, erhöht sich auch der Anspruch des Klägers bzw. der Klägerin. Es lohnt sich also, die Ansprüche zu verfolgen.

Ein persönlicher Rat

Es lohnt sich auch, sich klarzumachen, was passiert, wenn man die Ansprüche nicht durchsetzt. Nur, wer vor Gericht sein Recht bekommt, kann irgendwann auch damit abschließen.

Wer es nicht tut, wird das sein Leben lang mit sich tragen, von Schuld- oder Verlustgefühlen geplagt sein oder gar von dem Gefühl verfolgt, Opfer eines Verrats des eigenen Vaters zu sein. Viele werden in Folge krank, nicht selten depressiv.

Daher gilt: Setzen Sie Ihr Recht durch. Es ist Ihr Geld. Es ist Ihre Chance auf ein anderes Leben. Verschenken Sie sie nicht.

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